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Hilfe zur Selbsthilfe



 

    Tierischer Nachwuchs     in Kitty. 

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    Ein Kurztripp zum     Schoppen nach     Gambia

    Für Kerstin Gebhardt ist     kein Weg zu weit. Für     eine Woche flog sie     nach Gabmbia  um     nach dem Rechten zu     sehen. 

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Juli 2018

Beim Kurztrip von Kerstin Gebhardt stand Kitty ganz oben auf der To Do Liste. Sie und auch wir zu Hause waren gespannt auf Kitty 2. Aber zuerst hatte Opa eine Überraschung bereit. Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen was es sein könnte. Wir haben tierischen Nachwuchs in Kitty bekommen. Zwei Schafe, Puten und einige Fleischhühner. Das war eine Freude und gegacker im Garten. Opa wird sich um die Tiere kümmern. Der Erlös aus dem Verkauf fließt in die Projekte zurück. Der selbstgebaute Stall kann sich sehen lassen. Er sieht stabil und solide aus. Groß genug für Nachwuchs.

Beide Gärten sehen gut aus, nur der Wasserinstallateur ist weg. So kriegen wir die Leitungen zu den Wasserbecken nicht komplett verlegt. Opa hat schon einen Plan für die Verteilung der Beete gemacht und die Frauen drängeln. Was nutzt es? Der Wassermann muß erst kommen und die restlichen Leitungen verlegen. Opa ist zuversichtlich, dass es in den nächsten Tagen passiert. Es herrscht reger Betrieb in unserem Garten. Die Frauen und Männer sind am Pflanzen von Zwiebeln, Casawa und Erdnüssen sowie Ernten von Salat und anderem Gemüse.

 

März 2018

Mitte März gingen neun Mitglieder des Vereins wieder auf Reisen und flogen nach Gambia, um sich persönlich vom derzeitigen Fortschritt der Projekte zu überzeugen. Im Gepäck waren allerhand Spendenmaterial, wie Saatgut, ein neues Beschattungsnetz, Werkzeug sowie Gartengeräte. Vor Ort dann, stand uns die  Freude ins Gesicht geschrieben. Der Garten sieht großartig aus, alles wächst hervorragend. Der bereitgestellte Kompost wird genutzt und die Resultate können sich sehen lassen. Die Frauen müssen den Erfolg, den der Einsatz von Kompost bringt, erst mit eigenen Augen sehen, um damit zu arbeiten. Das ist uns ja geglückt. Beim Rundgang durch den Garten konnten wir die ersten Orangen bestaunen. Die Freude auf beiden Seiten war riesig! 

Dann wollten wir natürlich Kitty 2 sehen. Das ist das neue Grundstück worauf die Frauen schon sehnsüchtig warten. Das Gelände ist komplett eingezäunt, es gibt einen Brunnen und ein Borehole (Bohrloch), also eine Art Brunnen mit geringem Durchmesser, aus dem das Wasser nach oben gepumpt wird. Beide bringen genügend Nass. Bis zur kommenden Regenzeit werden Pumpen und Solarpanel angeschlossen sowie die nötigen Wasserbecken installiert. 

Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, gemeinsam mit den Männern und Kindern vor Ort anzupacken. Wir hatten eine Vielzahl von Blumentöpfen im Gepäck und haben Tomaten, Paprika, Kürbis, Melonen uvm. gemeinsam mit den Kindern ausgesät. Wir wollten den Frauen zeigen, dass man viele Pflanzen schon vorziehen kann, um diese dann zu verkaufen. Somit wird wieder eine kleine Einnahmequelle geschaffen. 

In unserem Abstellraum haben wir Regale angebracht, damit das Saatgut und die Gartengeräte übersichtlicher aufbewahrt werden können.

Elke Dartsch hat den Kindern das Müllproblem im Garten erklärt und gemeinsam sind sie mit Tüten bewaffneter dem Problem auf den Grund gegangen. Wir hoffen, dass sich bis zu unserem nächsten Besuch kein neuer Müll angesammelt hat. Als Belohnung für die Arbeit gab es Luftballons und Süßigkeiten.

Hand in Hand ging alles viel leichter.

 

Januar 2018

Das Jahr 2018 ist gerade ein Monat alt, aber in Gambia wird fleißig gearbeitet. Opa versorgt uns regelmäßig mit Informationen und Bildern.

Martin Eller betreibt eine Kompostieranlage ganz in der Nähe von Kitty und wurde durch unser Schild am Straßenrand auf unser Projekt aufmerksam. Er kontaktierte K. Gebhardt und beide haben sich getroffen und ausgetauscht. Er ist sehr fasziniert von unserem Projekt. Kerstin gab Martin noch einige hilfreiche Tipps zum Kompostieren und im Gegenzug lieferte er uns zwei Ladungen davon. Die erste gegen Bezahlung und eine weitere kostenlos als Gegenleistung für die Analyse des Kompostes. Die Frauen wurden auch gleich geschult im Umgang mit dem wertvollen Material. Einige Beete wurden mit Kompost versehen (siehe die obersten drei Bilder), um den besseren Wuchs und Unterschied den Frauen deutlich zu machen. Um das Wasser besser in der Erde zu halten, haben die Frauen noch eine Schicht Erdnußschalen aufgebracht. Damit wird der sehr sandige Boden aufgewertet und gelockert.

Den Wunsch nach Toiletten, den die Frauen beim letzten Meeting geäußert haben, ist auch in Arbeit. Bis zu unserem Besuch im März werden sie fertig sein.

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