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Dezember 2021

Das schönste Weihnachtsgeschenk für Sahadatou

Drei Tage vor Weihnachten erreichte uns diese erfreuliche Nachricht. Die langersehnten Wassertanks sind nun endlich eingetroffen. Gleich am nächsten Tag waren sie angeschlossen. Die Sonne ließ auch nicht auf sich warten und somit konnte die Solaranlage arbeiten. Zur Freude, dass nun endlich der sehnlichst gewünschte Garten fertig ist, wurde ein Schaf geschlachtet.

Für die Dorfbewohner und auch für uns als Verein ist es das schönste Weihnachtsgeschenk.

Oktober 2021

Die Bewohner von Sahadatou erstaunten uns immer wieder. Trotz Sturm und Starkregen im September haben die Männer und Frauen unermüdlich an ihrem Traum, einen eigenen Garten zu bewirtschaften, gearbeitet.

Opa, unser Manager vor Ort, hat zum Teil unfassbares geleistet. Er war ständig auf der Suche nach bezahlbarem, aber qualitativ gutem Baumaterial. Die Preise dafür sowohl auch für Benzin sind in astronomische Höhen geschnellt. Somit können wir uns zurzeit nur auf das eine Gartenprojekt konzentrieren.

Das Gelände ist vollständig eingezäunt, die vielen Wasserbecken auf der großen Fläche installiert, die Leitungen zu den Wassertanks verlegt, der Wassertower steht. Jetzt fehlen uns nur noch die notwendigen Tanks. 

 

 

Wir warten täglich auf die Nachricht, diese Tanks kaufen und installieren zu können. Somit würde eine weitere grüne Oase entstehen und die Familien könnten ihren meist kargen Speiseplan mit frischem Gemüse anreichern.

März 2021

Unsere Vereinschefin, Kerstin Gebhardt, war wieder für eine längere Zeit in Gambia. Sie hat den voll beladenen Container in Empfang genommen, entladen und die Sachen auf die jeweiligen Projekte sortiert. Im Container waren auch Zaunrollen für Sahadatou. Doch zuvor muss nochmal das Gelände neu ausgemessen werden. Hier verändert sich der Meter ständig. Auch unser 10 ha Garten wird kleiner. Noch mehr Familien sind aus dem trostlosen Gebiet weggezogen. Es gibt nichts dort. Nicht einmal einen winzigen Laden. Nur Gehöfte und wüstenähnliche Felder. Der Dorfälteste ist glücklich, dass sein Traum " Familiengarten " wahr wird und hofft, dass die Weggezogenen zurückkommen, wenn der Garten steht. Das Bohrloch wurde schon gedrillt. Kurz vor der Regenzeit ist der beste Zeitpunkt. Nun kommt der Zaun und ein weiteres Dorf auf der Nordbank kann sich über einen Garten freuen. 

Januar 2021

Heute erreichten uns fantastische Neuigkeiten und Fotos.

Unsere Vereinschefin, Kerstin Gebhardt, war Anfang Dezember 2020 in Sahadatou und hat sich die dramatische Situation und Lebensbedingung der Einwohner angeschaut. Ganz schnell war klar, hier werden wir helfen. Kilometerweit ist kein einziger Frauengarten.

Sahadatou liegt in der Upper River Region. Weit ab von dem touristisch beliebten Gebiet der Senegambia Region. Hier gibt es keine Infrastruktur, Märkte oder Einkaufsläden. Die Umgebung gleicht einer Wüste. Unmenschlich heiß und ringsherum nur ausgedorrter Boden. Die Menschen ziehen weg, da die Lebensbedingungen zu hart sind. Für das neue Gartenprojekt wurden ca. 5 Hektar Land zur Verfügung gestellt. Gleich für drei angrenzende Dörfer wird ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Endlich Hoffnung, endlich eigenes Obst und Gemüse für die trostlose und staubige Region. Unsere anderen Gartenprojekte haben uns gezeigt, das die Menschen in der Lage sind, in Kürze ausgedörrten und kargen Boden in eine grüne Oase verwandeln zu können. Auch hier sind wir von dem Erfolg überzeugt. Doch zuerst müssen alle notwendigen Bedingungen erfüllt werden. Zaunbau, Bohrloch mit Pumpe und Solarpanellen sowie mehrere Wasserbecken verteilt auf der großen Fläche.

Heute erhielten wir Fotos, dass der Brunnen, bei 35 Metern Tiefe, sauberes Wasser nach oben befördert. Alle ringsherum sind glücklich und erst jetzt glauben sie daran, dass Hand in Hand sein Versprechen einhält. Der erste Step ist abgeschlossen. Nun wartet eine neue Herausforderung auf uns. Denn der notwendige Zaun ist noch im Container, und der steht noch in Deutschland. Leider ist es zurzeit sehr schwer, diesen Container nach Gambia zu bekommen. Die Preise sind enorm gestiegen. Wir können nur die Daumen drücken.

 

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