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    Tierischer Nachwuchs     in Kitty. 

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    Ein Kurztripp zum     Schoppen nach     Gambia

    Für Kerstin Gebhardt ist     kein Weg zu weit. Für     eine Woche flog sie     nach Gabmbia  um     nach dem Rechten zu     sehen. 

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März 2018

Bei unserem Besuch freuten wir uns riesig, unserem allererstes Projekt, dem Schulgarten in Sanyang, einen Besuch abzustatten. Damit fing einst alles an.

Mit Gesang empfingen uns die Kinder, dass ist schon ein Gänsehaut-Gefühl. Der Gärtner und der Direktor führten uns stolz durch den Garten, der sehr gepflegt aussah. Besonders freuten wir uns über den in Eigeninitiative gebauten Brunnen und die beiden Klassenzimmer.                                                 

Die Klassenzimmer sind zwar aus Naturmaterial (Bambus und Palmenblättern) und werden die Regenzeit nicht überstehen, aber sie erfüllen vorerst ihren Zweck  und geben den Jüngsten ein Dach über dem Kopf.

 

 

Die Lehrer und der Direktor freuten sich über die vielen Spenden, wie Kreide, Stifte, Hefte, Blöcke, Scheren und natürlich auch reichlich Saatgut.

Bei unserem ersten Besuch hatten wir keine Zeit für ein Meeting eingeplant. Das holten wir eine Woche später nach. Im Gepäck hatten wir Luftballons und Wandbilder zum Ausmalen. Somit waren die Kinder beschäftigt und wir konnten mit dem Direktor, den Lehrern und einigen Frauen das gewünschte Meeting abhalten. Das ging nicht ganz so geordnet, wie wir es aus Deutschland gewohnt sind, vonstatten. Einige kamen zu spät, keiner war so richtig vorbereitet, obwohl der Termin bekannt war. Leichter Unmut kam bei uns auf, denn natürlich wurden wieder Bitten nach Unterstützung an uns herangetragen, für welche die Kalkulation fehlte. Zwei neue Klassenzimmer sind notwendig und die dazugehörige Bestuhlung. Wir gaben ihnen Zeit bis zu unserem Abreisetag, alle Unterlagen nachzureichen, ansonsten müssten sie bis zu unserem nächsten Besuch warten. Diese Ansage hat gereicht und alles wurde ordnungsgemäß abgegeben. Wir haben unser Versprechen eingelöst und die Aufträge für den Schulbau sowie für die Schulmöbel ausgelöst. Opa, unser Manager wird alles organisieren und überwachen.

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